Häufige Fragen

 

Viele Fragen haben wir in einem Elternhandbuch zusammengefasst, dass Sie neben anderen wichtigen Informationen im Interner LinkDownloadbereich finden.

 

1.    Wer ist Träger der Schule?

Die Schulgründung wurde vom Elternverein Weiterführende Evangelische Schule Berlin e.V. initiiert und durch ihn in der Aufbauphase getragen. Er gründete sich im Dezember 2006 auf Initiative von Eltern aus den drei evangelischen Grundschulen in Mitte, Pankow und Lichtenberg. Seit 1. Oktober 2007 ist die Schulstiftung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz Trägerin der Evangelischen Schule Berlin Zentrum. Grundlage des Schulalltags ist das kirchliche Schulgesetz, das die demokratische Mitbestimmung aller Beteiligten am Schulalltag durch gewählte Schüler/innen-, Eltern- und Teamvertretungen regelt. Oberstes Entscheidungsgremium der Schule ist die Schulkonferenz.

2.    Wer leitet den Aufbau der Schule?

Caroline Treier mit ihrem Kern-Schulleitungsteam und dem Kollegium.

 

3.    Was bedeutet Schule im Aufbau für alle Beteiligten?

Hohes Engagement von allen, Vertrauen in Schule als Innovationslabor und eine zukunftsfähige Lernkultur, gegenseitige Kultur der Achtung und Wertschätzung, Mut zu Herausforderung, Fehler als Lernfeld.

4.    Wie hängt die schule mit dem Gemeinschaftsschulprojekt des Senats zusammen?

2008 sind wir als Evangelische Schule Berlin Zentrum (ESBZ) mit unserer Grundschule, der Evangelischen Schule Berlin-Mitte (ESBM) damals als einzige Schulen in freier Trägerschaft am Gemeinschaftsschulprojekt des Senates gestartet. Alle Kinder der ESBM können auf die ESBZ wechseln, wenn das ihr Erstwunsch ist.

 

 5.    Welche Perspektive gibt es zum Schulstandort?

Das Bezirksamt Mitte hat eine langfristige Nutzung des Schulstandortes zugesichert. Ein Mietvertrag sichert die sukzessive Anmietung gemäß Nutzung im Aufbau. Für den Sportunterricht steht Turnhalle C zur Verfügung.

 
6.    Welche Baumaßnahmen sind zu erwarten?

Sukzessive Sanierung ohne Beeinträchtigung des laufenden Schulbetriebes.

 

 7.    Wie ist die Schule öffentlich zu erreichen?

Über die U2, Märkisches Museum, die U8 Heinrich Heine Platz, die S-Bahn Jannowitzbrücke sowie über die Buslinien 147 und 347.

 8.    Wie ist das Schulprofil charakterisiert?

Die Schule ist dreizügige Gemeinschaftsschule mit Jahrgangsmischung sowie vierzügiger innovativer gymnasialer Oberstufe.

 9.    Soll jedes Kind evangelisch sein? Ist Religionsunterricht verpflichtend?

Die Schule ist offen für alle Kinder unabhängig ihrer konfessionellen, religiösen, sozialen oder ethnischen Herkunft. Heterogenität ist gewollt. Religion ist verpflichtendes Fach, ebenso die Teilnahme an Gottesdiensten.

 

10.  Wie kann ich mein Kind anmelden?

 

Siehe Anmeldung

 

11.   Wer ist bei den Auswahlgesprächen anwesend?

Ein Schulleitungsmitglied sowie ein Vorstandsmitglieder des Elternvereins.

12.   Gibt es an der ESBZ Zensuren ? Wie erkennen die Kinder ihren Leistungsstand?

Es gibt bis zum Ende der 9.Klasse keine Zensuren, allerdings umfangreiche verbale Leistungsrückmedungen, beispielsweise in Form von Zertifikaten bis Jg. 10 und am Ende des Schuljahres den Lernbericht. In allen Jahrgangsstufen finden zwei Mal im Jahr mit der/ dem Jugendlichen und (bis Jg. 11) mit den Eltern sowie der Tutorin/dem Tutor ein sogenanntes Bilanz- und Zielgespräch statt.

 

13.    Wie hoch ist das Schulgeld?

Das Schulgeld bemisst sich nach der einkommensabhängigen Schulgeldtabelle der Schulstiftung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz. Hinzu kommt der Beitrag für ein gesundes Mittagessen in Höhe von 40 Euro pro Monat. Die Schulgeldtabelle finden Sie auf der Seite der Trägerin www.schulstiftung-ekbo.de

 

14.    Wie viele Lehrer/innen unterrichten pro Klasse?

In allen Klassen unserer Schule gibt es ein Klassenlehrer-Tandem-Modell. Die beiden KlassenlehrerInnen sind für die Klasse verantwortlich und unterrichten in ihren Klassen möglichst viele Lernformate.

15.    Steht Kindern mit sonderpädagogischen Förderbedarf eine ausgebildete Lehrkraft zur Verfügung?

Inklusion gehört zu den konzeptionellen Zielen der Schule und wird durchgängig in allen Jahrgängen und Klassen realisiert. Die Schule hat drei Sonderpädagogen, die die anderen Lehrkräfte unterstützen.

 

16.    Wie lange dauert der Schultag? Wird Mittagessen angeboten?
 Gibt es Hausaufgaben?

Die Schule ist Ganztagsschule. Von Montag bis Mittwoch dauert der Unterricht von 8.30 Uhr bis 16 Uhr, donnerstags bis 15.15 Uhr und freitags bis ca. 14.30 Uhr. Das gemeinsame warme Mittagessen ist für alle Schülerinnen der Sek I Pflicht. Hausaufgaben s. Elternhandbuch.

 

17.    Welche Schulabschlüsse können erlangt werden? Welche Fremdsprachen werden angeboten?

Alle Schulabschlüsse der Sekundarstufe I und II. Englisch als weitergeführte Fremdsprache ist für alle verpflichtend, Französisch und Spanisch werden als weitere Fremdsprachen angeboten.

18.   Was ist unter Elternmitarbeit zu verstehen?
 

Elternmitarbeit ist ein wesentliches Element und Anspruch unseres Konzeptes.
Die Mitgliedschaft der Eltern im Förderverein wird daher erwartet. Dazu gehören eine jährliche Einmalzahlung von 240,- Euro an den Verein und ein Mindestarbeitseinsatz von 3 Stunden monatlich in Schule und Verein. Sollten Eltern einmal nicht in der Lage sein, ihr Stundenkontingent zu leisten, können sie stattdessen 10.-Euro/ Std. abgelten. Die Arbeitseinsätze werden über einen Elternbogen im Logbuch am Ende eines Schuljahres abgerechnet.
Neben der finanziellen Unterstützung gibt es die Möglichkeit, in zahlreichen AGs des Verein mitzuwirken, die in Zusammenarbeit mit der Schulleitung Arbeitseinsätze organisieren und umsetzen, Schülerarbeitsgemeinschaften anbieten, Feste gestalten, die Website und die Öffentlichkeitsarbeit der Schule erarbeiten, Elternbildungsabende organisieren und die Gestaltung der Räume vornehmen.