Leitung

Margret Rasfeld

1976 – 1992
an Gymnasien in NRW als Lehrerin tätig

1992 – 1997
Aufbau der Gesamtschule Borbeck in Essen als Didaktische Leiterin

1997 – 2007
Gründung und Leitung der Gesamtschule Holsterhausen, bundesweit profiliert als AGENDA-Schule

   

Zusatzqualifikationen

  • Beratungslehrerin

  • Themenzentrierte Interaktion (TZI)

  • Kunst- und Gestaltungstherapie

  • Organisationsentwicklung


Schul- und Kommunalentwicklung

  • Seit 1983 Initiierung und Leitung zahlreicher (Modell) -projekte zur Förderung der Community Education mit den Schwerpunkten: das Leben als Lernort, soziale Stadt-teilarbeit, Umweltpädagogik, kulturelle Bildung, AGENDA 21, Gesundheitsförderung, Gewaltprävention, Gender, Kinderrechte/Partizipation, Ganztagsschule

  • Seit 1984 in der Lehrerfortbildung tätig,

  • Seit 1985 Referentin bei Kongressen in den Bereichen Bildung und Wirtschaft

  • Beratende Tätigkeit für Schulen, kommunalen Einrichtungen, Stiftungen, Vereine

  • Kuratoriumsmitglied GLS Treuhand Zukunfsstiftung Bildung

  •   Beirat "Jung bewegt", Bertelsmann Stiftung
  •   Council Club of Marrakesh
  •   Kernexpertin im Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin "Wie wir morgen lernen"

Auszeichnungen


.  1999 Bundesgesundheitspreis
.  2009 Botschafterin für Berlin. sei mutig, sei visionär, sei Berlin, Botschafterin für ein neues inklusives Schulkonzept
.  2011 Berliner Naturschutzpreis
.  2012 Vision Award 2012

  

Veröffentlichungen

  • Schulsozialarbeit. Auch im Gymnasium, Pädagogik 42/1990/2

  • Wie eine Schule im Stadtteil arbeitet, päd extra & demokratische erziehung, 1991/1

  • Schulsozialarbeit - Schule und Jugendarbeit arbeiten zusammen - ein Präventionskonzept für Beratungslehrer, Informationen für Schulpsychologen Heft 23, Landesinstitut für Schule und Weiterbildung Soest 1991

  • Risikofaktor Schule, Pädagogik, 1992/9, Nachdruck in Johannes Bastian (Hg.) Drogenprävention und Schule, Hamburg 1992

  • Gesundheitsförderung an einem Gymnasium im Kontext des Gesunde Städte Netzwerke der WHO, Pelikan/Demmer/Hurrelmann (Hrsg.) Gesundheitsförderung durch Organisationsent-wicklung, Weinheim und München1993

  • Die Utopien von heute sind die Wirklichkeiten von morgen. AGENDA 21 und Schule – eine Einladung zum Einmischen, Standorte, Jahrbuch Ruhrgebiet, 1999/2000, Essen 2000

  • So wurden wir AGENDA-Schule, 21 – Das Leben gestalten lernen, Zeitschrift für Zukunftsbildung, 1/2001, München

  • Möglichkeiten der Realisierung der schulpädagogischen Konzeption Reichweins in der voll gegliederten Schule der Sekundarstufe I, reichweinforum, Nr. 4, 4/2004

  • Nur wenn wir ihnen etwas zutrauen ... Projekt: VERANTWORTUNG – ein Konzept für die ganze Schule, Anne Sliwka, Christian Petry, Peter E. Kalb (Hrsg.): Durch Verantwortung lernen, Beltz, Weinheim 2004

  • Vom Highlight zum Gesamtkonzept in: Hans Peter Burmeister (Hrsg.): Schulen ans kulturelle Netz, Ev. Akademie Loccum, Loccumer Protokolle 2004

  • Verantwortung für Kinder – Verantwortung für die Erde - Herausforderungen für eine zukunftsfähige Schule, Mitteilungen der Gemeinschaft Evangelischer Erzieher, 2/2004

  • Projekt: VERANTWORTUNG, Pädagogik, 56. Jg., 05/2004

  • Mach das, wofür Dein Herz schlägt ... , Lernwelt, Ausgabe 1/2006, Essen

  • Da spürst Du wie das ist ...Verantwortung übernehmen, Praxis Schule Heft 5, 2006, Westermann Verlag

  • Kinder und Jugendliche brauchen Aufgaben, an denen sie wachsen können , Kerstin Plehwe (Hrsg.) Demokratie leben lernen: Jugend, Politik und gesellschaftliches Engagement , Hanseatic Lighthouse Verlag, deutsch/englisch, Januar 2011

  • wir machen evangelisch Schule ... , Themenheft der Lutherdekade Reformation und Freiheit, November 2010

  •   EduAction,Wir machen Schule, Margret Rasfeld, Peter Spiegel, Hamburg 2012, Murmann

  •   Systemisch angepasst in: ENORM- das Magazin für nachhaltiges Wirtschaften, 2/2012

  • Das Lernen der Zukunft, in: OYA-anders denken.anders leben, 12/2011